Über uns

Die im Jahr 2015 gegründete EUDequi hat sich als erste und einzige deutschsprachige Fachvereinigung für Pferderecht zur Aufgabe gemacht, den Fachschwerpunkt Pferderecht in Deutschland zu fördern und interdisziplinär mit den Bereichen Pferdemedizin und hippologisch gutachterliche Tätigkeit zu verbinden und weiter zu entwickeln. Dazu gehören insbesondere die Pferderechtsdatenbank mit über 5000 Urteilszuweisungen (Stand 2019), die Zertifizierung zum „Zertifizierte/r Berater/ -in für Pferderecht“ durch die EUDequi wie auch Fortbildungen im Pferderecht für Pferderechtsanwälte, Tierärzte und hippologische Sachverständige.

Die EUDequi bietet selbst keine Rechtsberatung an und wird nicht rechtsberatend und rechtvertretend tätig.

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Bei der Suche nach einem Pferderechtsanwalt, einem Pferdetierarzt oder einem hippologischen Sachverständigen unterstützt die EUDequi den Suchenden mit dem Zugang zur EUDequi Pferderechtsdatenbank. Mit ca. 900 Pferderechtsanwälten, 750 Pferdetierärzten und 70 hippologischen Gutachtern / Sachverständigen (Stand 2019) nimmt die Pferderechtsdatenbank in Ihrer Kompaktheit hiermit eine Sonderstellung ein.

 

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Achtung: Die Möglichkeit Spezialkenntnisse anzukreuzen ist noch nicht möglich, wird aber zeitnah eingerichtet.

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Aktuelles / Wissenswertes

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema: Gekauftes Pferd stellt sich als unwillig und unberechenbar heraus.

Im vorliegenden Fall (OLG Oldenburg 2018) hatte eine Reiterin aus New York im Alter von 58 Jahren begonnen, Reitunterricht zu nehmen. Sie suchte ein umgängliches und leichtrittiges sowie lektionssicheres Lehrpferd, das für sie mit ihren geringen Erfahrungen geeignet sein sollte. Der Beklagte aus dem Landkreis Emsland stellte ihr das Pferd „C“ vor. Nach drei Proberitten wurde

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 27.09.2021

Nach Übergabe festgestellte Vernarbungen im Maulwinkel eines Pferdes berechtigen allein nicht zur Rückabwicklung des Kaufvertrags   Vernarbungen im Bereich der Maulwinkel sprechen für sich allein nicht für eine chronische Erkrankung. Der Befund kann vielmehr jederzeit aufgrund reiterlicher Einwirkung eintreten und lässt damit keinen Rückschluss auf eine Erkrankung bei Gefahrübergang zu. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Warnhinweis „Teilnahme erfolgt für alle Reiter auf eigene Gefahr“ führt nicht zum Haftungsausschuss unter den Beteiligten einer Schleppjagd.

Das OLG Hamm urteilte am 11.12.1998 , dass durch den vor einer Schleppjagd vom Veranstalter erteilten Hinweis, die Teilnahme erfolge für alle Reiter „auf eigene Gefahr“, Ansprüche eines Reiters gegen einen Pferdehalter nach § 833 BGB nicht ausgeschlossen seien. Schadensersatzansprüche wegen bei einem Reitunfall erlittener Körperverletzungen scheiden aus so das Gericht, wenn der Verletzte bei …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Eine unter Pferdesportlern übliche Hilfeleistung begründet nicht die Annahme einer „Wie-Beschäftigung“

Eine unter Pferdesportlern übliche Hilfeleistung begründet nicht die Annahme einer „Wie-Beschäftigung“, so das SG Kassel am 21.02.2017   Zum Sachverhalt: Im vorliegenden Fall war der Kläger Halter eines Pferdes, welches seine Tochter am Unfalltag führte. Zur selben Zeit unternahm die Geschädigte während ihrer Freizeit gemeinsam mit einer Freundin einen privaten Reitausflug. Unterwegs trafen die beiden …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Tierschutzrechtliche Anordnungen für eine Pferdehaltung; Umfang des erforderlichen Auslaufs und des notwendigen Futters

Pferden ist täglich eine mindestens dreistündige Auslaufmöglichkeit im Freien anzubieten und Heu oder anderes rohfaserreiches Futter so vorzulegen, dass Pausen ohne solches vier Stunden nicht überschreiten, so das VG Regensburg   VG Regensburg am 22.01.2019   Das Gericht führte dazu weiter aus, dass, welche Anforderungen an eine artgemäße Bewegungsmöglichkeit für Pferde zu stellen sind, weder …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert: Anforderungen des landwirtschaftlichen Pferdebetriebs im ertragsteuerlichen Sinne

Ein Betrieb der Land- und Forstwirtschaft im ertragsteuerlichen Sinne erfordert eine selbständige, nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, so der BFH am 08.05.2019 (Az: VI R 8-17) Der BFH führte in seinem Urteil u.a. aus, dass die Haltung eigener Reitpferde zu …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema: Recht auf Weidegang im Rahmen eines Einstellvertrags

  AG München, Pressemitteilung vom 16.07.2021 zum Beschluss Az.: 241 C 9143/21 vom 04.06.2021   Das Amtsgericht München wies durch Beschluss vom 04.06.2021 den Antrag einer Münchner Reitlehrerin zurück, im Eilverfahren die Betreiberin einer Münchner Pferdepension dazu zu verpflichten, ihren beiden Ponys wieder Zugang zur Weide zu eröffnen. Die Antragstellerin hatte mit Pferdeeinstellungsvertrag vom September …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema: Schmerzensgeld nach Reitunfall eines achtjährigen Mädchens

  Oberlandesgericht entscheidet über Haftungsfrage Viele Kinder lieben das Ponyreiten. So harmlos dieses Vergnügen auf den ersten Blick scheint, kann es doch auch immer zu Unfällen kommen. So auch in einem vom 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg entschiedenen Fall. Ein achtjähriges Mädchen aus Osnabrück hatte mit zwei anderen Kindern an einer Pony-Reitstunde in einer Reithalle

Ihre Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema: Tierhalterhaftung beim Verleih eines Ponys

Ein Ponyhof-Betreiber muss nach dem Reitunfall eines fünfjährigen Mädchens 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Eine entsprechende Entscheidung traf das Oberlandesgericht Oldenburg am 26.11.2020, das eine Berufung des Ponyhofes ablehnte. Eine Mutter hatte für ihre fünfjährige Tochter auf einem Ponyhof in der Nähe von Oldenburg für einen Ausritt ein

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Aktuelles BGH Urteil zum Thema: Verbrauchsgüterkauf bei einer öffentlich zugänglichen Versteigerung (hier Reitpferdeauktion)

BGH Urteil vom 07.04.2021 Im vorliegenden Fall ersteigerte am 4. Oktober 2015 die Klägerin, eine passionierte Amateur-Dressurreiterin, die in England ein Gestüt betreibt, auf dem sie unter anderem eigene Pferde hält und regelmäßig Turniere und Reitlehrgänge ausrichtet, durch einen fachkundigen Berater auf einer vom Beklagten, einem Pferdezuchtverband

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Mitverschulden eines Geschädigten im Zusammenhang mit dem Austreten eines Pferdes im Rahmen eines Verladevorgangs

Das LG Münster urteilte am 31.07.2019 (Az: 4 O 53416) dazu wie folgt: Weiß eine erfahrene Reiterin, dass es bei dem erstmaligen Versuch, ein Pferd auf einen Anhänger zu verladen, zu erheblichen Problemen gekommen ist, und hält sie sich trotz dieser Warnsignale bei dem zweiten Verladeversuch in dem Gefahrenbereich einen Meter hinter oder seitlich hinter …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren: Ist der Anspruch eines Hufschmieds wegen eines Pferdetritts unter dem Gesichtspunkt eines konkludenten Haftungsausschlusses oder eines Handelns auf eigene Gefahr zu kürzen?

OLG Hamm        04.01.2021   Im vorliegenden Fall war ein Schmied in der Stallgasse beim Passieren des Pferdes – von hinten – getreten und verletzt worden. Er verklagte daraufhin den Halter des Pferdes auf Schadensersatz.   Das Gericht befand, dass der Anspruch auf Schadensersatz eines Hufschmieds wegen eines Pferdetritts

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema: Haftung bei fehlerhafter Eingliederung eines Pferdes in eine bestehende Gruppe

    Das Brandenburgische OLG hat am 16.02.21 entschieden, dass ein Pferdepensionsbetreiber für die Folgen einer fehlerhaften Eingliederung eines Pferdes in eine bestehende Gruppe zu haften hat.   Im vorliegenden Fall schlossen die Pferdepensionsbetreiberin und der Halter eines 1,5 jährigen Junghengstes einen Pferdeeinstellvertrag ab. Inhalt des Vertrags war

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zur Frage, ob und wann ein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich ist, wenn sich nach dem Erwerb des Pferdes Rittigkeitsprobleme zeigen.

Der BGH urteilte am 27.05.2020 (Az: VIII ZR 315/18), dass „Rittigkeitsprobleme“ durch von einem Reitpferd gezeigte Widersetzlichkeiten auch bei Vorliegen eines nicht mit Krankheitssymptomen verbundenen Kissing-Spines-Befundes -in Ermangelung einer anderslautenden Beschaffenheitsvereinbarung oder eines besonderen Vertragszwecks-kein Sachmangel darstellt. Was war passiert: Die Käuferin erwarb als Verbraucherin am 5. Oktober 2013 von der Verkäuferin, die Pferdeauktionen ausrichtet, …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema: „Schadensersatzpflicht eines Tierarztes bei Unterlassens gebotener grundlegender Untersuchungen“

BGH Urteil vom 10.05.2016   Az: VI ZR 247-15   Im vorliegenden Fall hatte die Eigentümerin eines Hengstes ihren Hengst dem beklagten Tierarzt zur Behandlung vorgestellt, nachdem sie an der Innenseite des rechten hinteren Beines eine Verletzung festgestellt hatte. Der Tierarzt verschloss die Wunde und

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert: Begründet eine physiologische Normabweichung einen Sachmangel ?

OLG Hamm Urteil vom 28.01.2019  AZ. 2 U 98 -18           (hier zu flacher Hufwinkel) Dazu, ob eine physiologische Normabweichung (hier zu flacher Hufwinkel), welche ein Tier im Zeitpunkt des Gefahrübergangs im Rahmen eines Kaufs aufweist, für sich genommen einen Sachmangel begründet, urteilte das OLG Hamm, dass auch dann noch nicht die Annahme eines Sachmangels vorliege, …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema: „Schadensersatzpflicht eines Tierarztes“

Der BGH hatte am 10.05.2016 (Az: VI ZR 247-15) zu entscheiden, ob eine Schadensersatzpflicht eines Tierarztes bei Unterlassens gebotener grundlegender Untersuchungen gegeben ist.   Im vorliegenden Fall hatte die Eigentümerin eines Hengstes ihren Hengst dem beklagten Tierarzt zur Behandlung vorgestellt, nachdem sie an der Innenseite des rechten hinteren Beines eine Verletzung

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema: Verkehrssicherungspflichten eines Reitturnierveranstalters.

    Der Bundesgerichtshof hatte zu den den Verkehrssicherungspflichten eines  Reitturnierveranstalters zu urteilen.   (Urteil vom 19.01.2021  Az:  VI ZR 194/189)   Was war passiert? Ein Reitverein veranstaltete auf seinem Vereinsgelände ein Reitturnier, das ohne Zugangsbeschränkung und Eintrittsgeld von Zuschauern besucht werden konnte. Für das Abstellen von Pferdetransportern stellte er den Turnierteilnehmern verschiedene Wiesen zur Verfügung.

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema Pferdebetriebe und Reitschulen in der SARS-CoV-2-Pandemie

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 13.01.2021 (Az: 13 B 1728/20.NE)   Im vorliegenden Fall stellte die Betreiberin eines Reitbetriebs einen Antrag auf die vorläufige Außervollzugsetzung von § 7 Abs. 1 und § 9 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 7. Januar 2021 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO, GV. NRW. S. 2b).

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema „Wegnahme eines Pferdes durch die Tierschutzbehörde“.

Das Verwaltungsgericht Würzburg hat am 01.10.2020 entschieden (Az: W 8 S 20.1350), dass die fehlende Möglichkeit zur tiergerechten Haltung die Wegnahme eines Pferdes rechtfertigt. Ergäbe sich aus den Umständen eines Falls, so das Gericht, dass ein Eigentümer eines Pferds nicht in der Lage wäre das Pferd artgerecht zu halten, so rechtfertige dies die Wegnahme des Pferdes gemäß § 16 a …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert: Rechtfertigung eines Verbots der Tierhaltung und -betreuung

Zum Verbot der Tierhaltung und –betreuung urteilte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am 14.09.2017 (Az: 9 CS 17.456) wie folgt: Ein Verbot der Tierhaltung und –betreuung ist im Fall gravierender und zahlreicher Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen und Anordnungen bereits dann gerechtfertigt, wenn die (bloße) Gefahr besteht, dass den Tieren andernfalls erhebliche oder länger anhaltende Schmerzen oder Leiden …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zur Frage, ob eine Reitbeteiligung per se nicht zu einem Haftungsausschluss für den Halter des Pferdes führt.

Pressemitteilung Landgericht München vom 17.12.2020 Heute hat die 20. Zivilkammer des Landgerichts München I der Klage gegen eine Pferdebesitzerin wegen Schadenersatz aus Tierhalterhaftung dem Grunde nach stattgegeben (20 O 2974/19). Die Vereinbarung einer Reitbeteiligung führt per se nicht zu einem Haftungsausschluss für den Halter des Pferdes. Über die berechtigte Höhe des Anspruchs ist noch nicht …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema: Naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zur Tötung eines Wolfs nach Pferderissen.

Das OVG Lüneburg hat am 24.11.20 (Az: 4 ME 199/20) entschieden, dass Naturschutzbehörden unter anderem von dem artenschutzrechtlichen Tötungsverbot des § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG, dem der Wolf als streng geschützte Art unterfällt, Ausnahmen zur Abwendung ernster land-, forst-, fischerei- oder wasserwirtschaftlicher oder sonstiger ernster wirtschaftlicher Schäden zulassen können. In der Rechtsprechung des Senats sei geklärt, …

Ihre Anwälte für Pferderecht informieren zum Thema „Anspruch auf Unterlassung der Nutzung eines baurechtswidrigen Offenstalls für Pferde“

  Quelle: Pressestelle des Bundesgerichtshofes vom 27. November 2020 (Az: V ZR 121/19) Der unter anderem für das Nachbarrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Grundstücksnachbar von dem anderen verlangen kann, die Pferdehaltung in einem Offenstall zu unterlassen, den dieser ohne Baugenehmigung und unter Verstoß gegen das öffentlich-rechtliche Gebot der Rücksichtnahme errichtet …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zum Thema „Abstand von Pferd und Reiter zu überholenden Radfahrern“.

Das LG Frankenthal hat in seinem Urteil vom 05.05.2020 (Az: 4 O 10/19) u.a. festgestellt, dass es allgemein bekannt ist- nicht nur einem erfahrenen Reiter – , dass sich hinter einem Pferd ein spezifischer („Austreten“) Gefahrenbereich befindet. Unterschreitet ein Dritter den Gefahrenbereich von 150 cm und wird dabei durch das auskeilen des Pferdes verletzt, trifft …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert zur Frage: Wieviel freien Auslauf ist einem Pferd täglich zu geben?

Das OVG Lüneburg urteilte am 29.02.2016 (Az: 11 LA 116-15), dass einem Pferd mindesten sechs Stunden freien Auslauf zu gewähren sei. Das Gericht führte in seinem Urteil aus, dass Pferde mindestens sechs Stunden täglich freien Auslauf bräuchten, dies beruhe auf der fachlichen Einschätzung der Amtsveterinärin des Beklagten. Amtstierärzte hätten bei Fragen bzgl. § 2 TierSchG …

Ihr Anwalt für Pferderecht informiert: Keine Offenbarung des Namens eines Hinweisgebers auf mögliche Tierschutzverstöße

Das Verwaltungsgericht Minden hat in seinem Urteil vom 26.08.2019 (Az: 10 K 9520/17) entschieden, dass der Namen einer Person, die eine Behörde auf einen möglichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hinweist und der Offenbarung ihres Namens nicht zustimmt, vertraulich behandelt wird. Das Gericht urteilte wie folgt: § 6 Satz 1 lit. a) IFG NRW (Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalensteht) steht der …

Einen §§ Anwalt für Pferderecht §§ findet man unter www.anwälte-pferderecht.de

Einen Anwalt für Pferderecht findet man auf www.anwälte-pferderecht.de . Hier finden Sie für das Spezialgebiet Pferderecht 900 Anwälte. Geben Sie Ihren Wohnort in die Standortsuche ein und finden Sie Ihren Anwalt für Pferderecht in Ihrer Nähe. Bildquelle: Pixabay Aach (BW) Aachen (NW) Aalen (BW) Abenberg (BY) Abensberg (BY) Achern (BW) Achim (NI) Adelsheim (BW) Adenau …

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www.anwälte-pferderecht.de ist die Suchplattform mit der umfassendsten Datenbank für Pferderechtsanwälte. Kreis Bergstraße Heppenheim (Bergstraße) Landkreis Darmstadt-Dieburg Darmstadt Kreis Groß-Gerau Groß-Gerau Hochtaunuskreis Bad Homburg vor der Höhe Main-Kinzig-Kreis Gelnhausen (seit dem 1. Juli 2005), davor Hanau Main-Taunus-Kreis Hofheim am Taunus Odenwaldkreis Erbach (Odenwald) Landkreis Offenbach Dietzenbach (seit dem 21. Juni 2002), davor Offenbach am Main Rheingau-Taunus-Kreis …

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